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  • Kraftstoffeffizienz
    Die Kraftstoffeffizienz bezieht sich auf den Rollwiderstand des Reifens. Die Kraftstoffeffizienz wird von A (höchste Bewertung)
    bis G (niedrigste Bewertung) eingestuft.

  • Nasshaftung
    Die Nasshaftung bezieht sich auf die Bremsfähigkeit des Reifens auf nassem Untergrund. Diese Bewertung ist in sieben verschiedene Kategorien von „A“ (höchste) bis „F“ (niedrigste) unterteilt.

  • Externes Rollgeräusch
    Das externe Rollgeräusch des Reifens wird in Dezibel angegeben. Die Geräuschklasse ist durch schwarze Schallwellensymbole von 1 (leise) bis 3 (laut) gekennzeichnet.

Tel : 07246 - 9459 871 Fax : 07246 - 9459 872


BegriffBeschreibung
Ganzjahresreifen
Siehe auch Vector
Eigenständige Reifenkonstruktion mit ausgewogenen Eigenschaften für sommerliche wie auch für winterliche Bedingungen. Bei Goodyear zusammengefasst in der "Vector"- Produktfamilie.
Geländereifen
Siehe auch Wrangler
Reifen mit besonderen Eigenschaften wie beispielsweise der Kerbzähigkeit für den Einsatz abseits befestigter Straßen und im Gelände. Bei Goodyear in der Wrangler-Produktfamilie zusammengefasst.
Geschwindigkeitsklassen Auch Speed-Index (SI) genannte Maximalgeschwindigkeit, für die ein Reifentyp freigegeben ist. Die einzelnen Kategorien:

Höchstgeschwindigkeit für PKW-Reifen

SI km/h
Q 160
R 170
S 180
T 190
H 210
V 240
W 270
Y 300
ZR Über 240

Höchstgeschwindigkeit für C-Reifen 
(Pneus für größere Fahrzeuge)

SI km/h
K 110
L 120
M 130
N 140
P 150
Q 160
R 170
S 180
T 190
Goodyear, Charles 
Siehe auch Lauffläche
1835 erwirbt Charles Goodyear die Rechte des Vulkanisationsverfahrens und entwickelt es erheblich weiter. Vier Jahre später entdeckt er, dass sich die Vulkanisation von Kautschuk durch den Zusatz von Schwefel und Bleiweiß und durch intensive exakt bemessene Wärmeeinwirkung steuern lässt. Die Grundlagen der industriellen Vulkanisation bis heute beruhen auf den Arbeiten von Charles Goodyear.
Gummimischungen

Ein Reifen kann aus bis zu 16 verschiedenen Gummimischungen bestehen. Die genaue Zusammensetzung behalten die Reifenhersteller jedoch stets für sich. 
Um einen guten Reifen zu erhalten, werden viele Anforderungen an die Gummimischung gestellt:

  • geringer Abrieb
  • Rissfestigkeit
  • Rutschwiderstand
  • geringer Rollwiderstand
  • dynamische Beständigkeit
  • Luftdichtigkeit
  • Alterungsbeständigkeit
Gürtelablösung
Siehe auch Lauffläche
Bei einem Reifen mit zu niedrigem Luftdruck entstehen durch die verstärkte Walkarbeit Temperaturen von bis zu 120 °C. Es kommt speziell im Schulterbereich zu partieller Materialüberhitzung, wodurch sich Teile der Lauffläche ablösen können.
Gürtelreifen
Siehe auch Karkasse

Der Gürtel über der Karkasse besteht - meist in mehreren Lagen - aus verdrillten, messing- und gummibeschichteten dünnen Stahldrähten. Darüber liegt eine Abdeckung aus einer Endlosbandage, die die Hochgeschwindigkeitstauglichkeit und den Rundlauf verbessert.
Folgende Vorteile bietet der Gürtel:

  • entscheidende Verbesserung der Fahreigenschaften
  • verminderter Rollwiderstand
  • Senken der Temperatur
  • geringe Blockbewegung in der Lauffläche
  • weniger Schlupf
  • bessere Fahrstabilität- reduzierter Abrieb
  • gute Lenkreaktion und Stabilität
Achtung:
Stahlgürtel können rosten. Deshalb muss ein Reifen, der eine so tiefe Verletzung an der Oberfläche hat, dass Feuchtigkeit (auch Luftfeuchtigkeit) an den Stahlcord gelangen kann, sofort aus dem Verkehr gezogen werden.

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